Archiv der Kategorie 'Kollage'

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konspiratives Treffen der blauen Vögel

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Die Texte:

Oben die Selbstdarstellung Wiesenhofs:

Wir tun mehr

In drei Generationen vom kleinen Landhandel zu Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1 – es war ein langer, spannender, aufregender und erfolgreicher Weg für WIESENHOF. Und ein Weg, der noch lange nicht zu Ende ist. Ein Unternehmen erfolgreich in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts zu führen, das ist die Aufgabe, die sich uns heute stellt.
Themen wie Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Wie schafft man es, in einem Markt, der längst die ganze Welt umspannt, Nahrungsmittel zu produzieren, die allen Anforderungen gerecht werden? Handel, Verbraucher, Mitarbeiter und natürlich auch unser Geflügel, sie alle haben Interessen, die wir zu berücksichtigen haben.
WIESENHOF entwickelt Konzepte die stets wegweisend sind. Bereits 1995 etablierten wir als erster Geflügelanbieter die Herkunfts-Garantie und verzichteten bereits auf Tiermehl, bevor überhaupt die Diskussionen dazu begannen. Auch die Entwicklung innovativer Geflügel-Gerichte zeichnen WIESENHOF aus. Seit jeher lässt sich WIESENHOF dabei von dem Motto „Wir tun mehr“ leiten und hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind: Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1.
Wir tun mehr! Sehen Sie, wie wir diese Worte mit Leben füllen und wie wir unserer unternehmerischen Verantwortung gerecht werden, zum Wohle aller.“

Quelle: http://www.wiesenhof-online.de/unternehmen/7/13/Philosophie.html

Unten die Darstellung aus einem Flyer vom Aktionsbündnis MASTANLAGEN WIDERSTAND:

Eine Veränderung des Megakonzerns also?

Zumindest proklamierte die Zeitung , „Die Welt“ das.
Und kann eine an profitorientierte Hühnermast „artgerecht“ sein?

Die konventionelle Hühnermast, welche bei Wiesenhof etwa 95% ausmacht (laut eigenen Angaben sind von 4,5 Millionen getöteten Tieren 10.000 aus „biologischer Haltung“), sieht vor, dass die Tiere in möglichst kurzer Zeit möglichst viel an Gewicht zunehmen, um ein maximales „Schlachtgewicht“ zu erzielen.
Das bedeutet eben auch, dass dabei in Kauf genommen wird, dass die gemästeten Tiere, welche innerhalb von 38 Tagen pro Tag 60g oder mehr an Gewicht zunehmen sollen, ihr eigenes Gewicht nicht tragen können und darunter zusammenbrechen.
Aber damit nicht genug. Den Tieren wird jegliches Recht und Grundbedürfnis wie Scharren, Erkunden der Umgebung, Aufbau eines sozialen Gefüges, Picken der Nahrung, eine gesunde Versorgung und vor allem Selbstbestimmung und Freiheit abgesprochen. Denn dies passt nicht in das Konzept einer Hühnermast, die mit den gehaltenen Tieren Geld verdienen will. Dennoch weiß der ehemalige Wiesenhof-Vorsitzende Paul Heinz Wesjohann in einem Zeitungsinterview über
„glückliche Hühner“, dass diese „im Wesentlichen Wasser, Futter, genügend Sauerstoff, eine trockene Einstreu und einen Ruheplatz“ bräuchten.
Dass die Realität in Mastbetrieben aber nicht identisch ist mit dem, was Wesjohann beschreibt, zeigen zahlreiche Dokumentationen. Die Hühner leben in ihren eigenen Exkrementen, weil eine Reinigung der Ställe unrentabel wäre. Sie sind dauerhaft Stress ausgesetzt, da sich am Ende bis zu 23 Hühner einen Quadratmeter Platz teilen müssen. Sie leben in dauernder Konkurrenz um Futter und Raum und leiden durch „Turbowachstum“ unter schmerzhaften Krankheiten wie
Knochen- und Muskelfehlbildungen, sowie an Organerkrankungen.“

Quelle: http://mastanlagenwiderstand.blogsport.de/images/mw_neu_2_ohnetrennstriche.pdf

this way- no

schwein auf pappteller